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©J.Maetzl
Stefan Slupetzky
1962 in Wien geboren, Studium an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Parallel zur Kunstausbildung gesteigerte musikalische und schauspielerische Tätigkeit. Seit 1991 arbeitet er als freischaffender Autor, Illustrator und Musiker in Wien. Außerdem dramatisiert er Romane und Novellen österreichischer Klassiker (u. a. Stefan Zweig und Arthur Schnitzler) für die Festspiele Reichenau.

2005 bekam er für seinen Roman Der Fall des Lemming den Friedrich-Glauser-Preis verliehen, 2006 für Lemmings Himmelfahrt den Burgdorfer Krimipreis. 2010 wurde sein Roman Lemmings Zorn mit dem Leo-Perutz-Preis ausgezeichnet.

Neben regelmäßigen Autorenlesungen ist Stefan Slupetzky auch als Texter und Sänger der Wienerliedcombo Trio Lepschi (mit Tomas Slupetzky und Martin Zrost) aktiv.
www.stefanslupetzky.at

Auswahl Publikationen:
Der letzte große Trost, Rowohlt 2016
Polivka hat einen Traum, Kindler 2013
Halsknacker, Picus 2011

»Wenn die alte Buchwieser Anna damals am vierten Oktober das Gulasch nicht versalzen hätt, dann wär alles anders gekommen. Es war nämlich so: Das Salzfassl ist ihr aus den gichtigen Fingern gerutscht und mitten in den Topf gefallen, und sie, die blöde Buchwieser, hat's einfach wieder herausgeholt und weitergekocht und hat keinem was gesagt.«
(Aus: Absurdes Glück, Bittersüße Geschichten, Picus 2010)

Teilnahme an Literatur & Wein: 2016