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©C.Greussnig
Raoul Schrott
Geboren in Landeck, aufgewachsen in Tunis, Zürich und Landeck. Studium der Literatur- und Sprachwissenschaft in Norwich, Paris, Berlin und Innsbruck.

Raoul Schrott arbeitet zurzeit im Auftrag der Stiftung Kunst und Natur an einem umfangreichen Atlas der Sternenhimmel. 2023 wird er die Ernst-Jandl-Dozentur der Universität Wien innehaben. Für sein Werk wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Peter-Huchel- und dem Joseph-Breitbach-Preis.

"Mit seinem neuen historischen Roman hat der Schriftsteller einen Protagonisten erschaffen, der in einer Welt lebt, die weder Gerechtigkeit noch Moral kennt, und dreimal die Erde umsegelt." (Der Standard)

Auswahl Publikationen:
Inventur des Sommers. Über das Abwesende, Hanser Verlag 2023
Politiken & Ideen, Hanser Verlag 2018
Die Kunst an nichts zu glauben. Gedichte, Hanser Verlag 2015
Erste Erde. Epos, Hanser Verlag 2016
Das schweigende Kind, Hanser Verlag 2012


»Dies ist eine Geschichte des Windes. Ich dachte immer, sie müsse von jemandem handeln, der bereits all die Namen der Haupt- und Nebenwinde kennt, ihre Richtungen auf jener papiernen Rose, die Seefahrer den ›Stern des Meeres‹ nennen. Doch wird sie nun erzählt werden von einem, welcher noch nichts davon weiß. Und der sodann erfährt, wie ihn der Tagwind in den Garten Eden weht.«
(Aus: Eine Geschichte des Windes oder Von dem deutschen Kanonier der erstmals die Welt umrundete und dann ein zweites und ein drittes Mal, Hanser Verlag 2019)


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